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Historie

Wir verstehen uns als Spezialist auf dem Gebiet der Antriebstechnik und der Großteilefertigung.

 
Im Jahre 1956 gründete Josef Henkenjohann in Verl bei Gütersloh, im Herzen Ostwestfalens, die Josef Henkenjohann KG. Eine Drehbank und eine Abwälzfräsmaschinen für die Zahnradfertigung bildeten die Grundlage des neuen Unternehmens. Man fertigte vorwiegend für die Landmaschinenindustrie Kettenräder und Ersatzteile. Schon kurze Zeit später wurden weitere Maschinen angeschafft und Personal eingestellt.

 
Im Jahre 1962 baute man die erste eigene Halle mit Wohnhaus und Bürotrakt im neuen Gewerbegebiet an der Eiserstrasse. Hier befindet sich bis heute der Stammsitz mit der Produktion der Sonderantriebe.

Im Jahr 1967 stand der erste Generationswechsel bevor: Josef Henkenjohann übertrug die Geschäftsführung an seinen Sohn Reinhold. Unter seiner Führung wuchs das Unternehmen stetig weiter, mehrere Betriebserweiterungen an der Eiserstrasse wurden durchgeführt, bis im Jahre 1987der Platz auch hier nicht mehr ausreichte. Mit Beginn der Fertigung und Montage kompletter Baugruppen einerseits und dem Aufbau einer Handelsabteilung für Standard- Antriebstechnik entschloss man sich für einen zweiten Standort am Kapellenweg in Verl- Kaunitz.

1992 wird die Josef Henkenjohann KG in eine GmbH durch MBO umgewandelt. Der langjährige Verkaufsleiter Othmar Köberl wird neben Reinhold Henkenjohann Geschäftsführer. Die Firma ist weiterhin auf gutem Weg, 1997 kommen 600 m² Produktionsfläche sowie ein Sozialtrakt zum Werk II in Verl- Kaunitz hinzu.

Im Januar 2003 stirbt Reinhold Henkenjohann, viel zu früh, nur wenige Wochen vor seinem 65. Geburtstag.

Im Sommer desselben Jahres scheidet auch Othmar Köberl, nach Erreichen der Altersgrenze, als Geschäftsführer aus. Die Gesellschafter Bernhard Bartnick und Ralf Marzinkewitsch werden zu Geschäftsführern bestellt.

2006 vergrößert sich die Josef Henkenjohann GmbH abermals. Mit einer eigenen Produktionsstätte in Litauen, der „Josef Henkenjohann Pavarx Elementai“ will man der Globalisierung Rechnung tragen. Auf ca. 450 qm Produktionsfläche werden Sonderantriebselemente in mittleren und größeren Serien hergestellt. 5 Mitarbeiter fanden dort eine neue Beschäftigung.

Im selben Jahr wurde ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000 eingeführt und durch den TÜV zertifiziert.

2008 wird das Werk II in Kaunitz um eine weitere 1.100 m² große Produktionsfläche erweitert. Hier werden Werkstücke bis zu einem Durchmesser von 3500mm und einem maximalen Stückgewicht von 12,5 t. bearbeitet. Zahnräder bis 3150mm Durchmesser und m=20 können hier hergestellt werden.
 
Hier können Sie sich unsere Zertifikate als PDF-Dokument ansehen: